Unsere Zutaten

Was ist eigentlich drin in der Hasenbrot Backmischung und warum?

Wir stehen auf Transparenz und wollen Euch gerne wissen lassen, was wir in unseren Backmischungen verwenden und warum. Denn schließlich sind es die Zutaten, die unsere Hasenbrot Backmischung so besonders machen: Wir verzichten ganz bewusst auf Aromen, Verdickungsmittel und andere industrielle Späße. Das heißt Ihr später wisst ganz genau, was drin ist – kein Quatsch, kein Schnickschnack. 

Bei der Auswahl unserer Zutaten setzen wir auf sehr gute, wenn möglich regionale Qualität – eben das, was Ihr auch zuhause verwenden würdet. Und auch bei unseren Rezeptideen setzen wir auf heimisches Obst, Kerne und Nüsse, um lange Lieferwege zu vermeiden. 

 

Die Vorteile von Dinkelmehl

Langsam spricht sich herum, wie toll Dinkel ist. Er enthält mehr Eiweiß, mehr Vitamine und mehr Mineralstoffe als Weizen. Außerdem ist Dinkel insgesamt weniger mit Schadstoffen belastet als der eng verwandte Weizen, weil das Korn eine robustere Hülle hat. Die macht allerdings die Verarbeitung nach der Ernte aufwendiger – deshalb ist Dinkel teurer als Weizen. 

 

Haferflocken 

Auch Haferflocken sind die perfekte Zutat für unsere Backmischung: Haferflocken sind fast immer Vollkornprodukte, sie enthalten also die Randschichten und den Keimling des Korns. Vor allem Eisen und Zink sind deshalb reichlich in Haferflocken vorhanden – die halten unsere Kleinen fit und sind gut fürs Immunsystem. Und dank ihrer Ballaststoffe machen Haferflocken auch noch richtig satt und halten den Blutzuckerspiegel in Balance.

 

Dattelsüße

Die getrockneten und fein gemahlenen Datteln sind unsere Alternative zu weißem Zucker. Klar, Datteln enthalten auch Zucker. Aber zum einen sind sie ein sehr ursprüngliches Produkt (im Gegensatz zu raffiniertem Zucker), zum anderen enthalten sie neben dem Zucker auch noch Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Darüber hinaus verwenden wir die Süße in moderaten Mengen – man schmeckt sie raus, aber eben auch all die anderen guten Zutaten. 

 

Weinsteinbackpulver

Ohne Backpulver wären selbst unsere Muffins nicht fluffig. Weil in herkömmlichen Backpulver aber Phosphate als Säuerungsmittel verwendet werden, haben wir uns für die natürliche Variante Weinsteinbackpulver entschieden. Darin sind keine Phosphate sondern Weinstein enthalten – der entsteht als Nebenprodukt bei der Herstellung von Wein, Sekt und Co. und ist im Gegensatz zu den Phosphaten unschädlich für den Körper.